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Fußball ist ein wesentlicher Bestandteil meines Daseins. Egal ob aktiv oder passiv, ohne ihn wär’s bestimmt nicht mal halb so schön. Da es mich hin und wieder – in etwa wie einst den brasilianischen Innenverteidiger Lucio, der mit der Kugel einfach mal in Richtung gegnerischen Sechzehner losgerannt ist – überkommt schriftlich etwas von mir zu geben, fand ich in Form dieses Blogs die Möglichkeit wieder, diese beiden Leidenschaften zu kombinieren. Mit Beginn meines Journalismus & Medienmanagement-Studiums wurde dem 13ten Mann eine weitere Bedeutung zuteil, nämlich Erfahrungswerte vor dem Ernstfall zu sammeln – die Vorbereitung vor dem ersten Spieltag sozusagen. Mittlerweile hat die Saison begonnen und so erhält der 13te Mann neben meiner Arbeit als Sportjournalist für professionelle Medienhäuser eine persönliche Ecke, in der Fußball aus einem anderen Blickwinkel betrachtet werden kann.

Deshalb auch hier noch einmal, wie es so schön auf meiner Startseite heißt: Fußball. Die schönste Nebensache der Welt? Vielleicht. Vielleicht auch keine Nebensache. 11 gegen 11. Tausende gegen Tausende. Oder 12 gegen 12. Die Nummer, die bei manchen Vereinen nicht vergeben wird. Die Nummer, mit welcher gerne das Trikot der 12 gemeinsam mit dem eigenen Spitznamen beflockt wird. Die Nummer, die bei den 11 nicht sonderlich beliebt ist, vielleicht eben weil die 12 selbst es ist. Die Nummer, die die 11 erst zu dem macht, was sie sind. Anfeuern und feiern. Und die 13?

Die 13 bin ich. Immer noch einer der 11 und erst recht eine 12. Vielleicht ein wenig mehr, vielleicht auch nicht. Mehr vielleicht deshalb, weil ich über die 11 und die 12 und all die Dinge drumherum schreibe. Vielleicht auch nicht, weil es die 11 und die 12 auch ohne die 13 gäbe, keinesfalls aber umgekehrt. „Der 13te Mann“, eine Nebensache vielleicht keiner Nebensache.

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